Verkaufe selbstgeschriebene Artikel oder Werbetexte, als Freelancer!

Verkaufe selbstgeschriebene Artikel oder Werbetexte, als Freelancer!

Die Zeit zu finden als Mama schreiben zu können, ist nicht immer leicht, aber sobald die Kids im Bett, bei Oma, oder mit Papa toben sind, heißt es ran an die Tasten!

Wenn du eine blühende Fantasie hast oder auch einfach nur gut mit Worten umgehen kannst, du vielleicht sogar eine Leidenschaft für die Literatur hegst, dann solltest du die Möglichkeit in Betracht ziehen, als freie Autorin Artikel und Werbetexte zu verfassen.

Geld verdienen von zu Hause aus oder jedem anderen beliebigen Ort, das klingt zu schön, um wahr zu sein.

Aber es ist tatsächlich möglich und es lässt sich relativ leicht und flexibel damit Geld verdienen.

Warum ist der Job als Texter so attraktiv für Hausfrauen und Mütter?

Du bist zeitlich flexibel.

Der Texter entscheidet wann, wo, oder wie viel er arbeiten möchte.

Du bekommst das bezahlt, was du leistest!

Wer viel und qualitativ gut schreibt, bekommt auch den entsprechenden Obolus ausgezahlt.

Es ist keine Anfangsinvestition „StartupMoney“ nötig.

Du kannst dir deine Kunden selbst aussuchen, wenn du denn möchtest.

Man muss sich nicht zwingend selbst um Auftrage kümmern, da es entsprechende Portale dafür gibt.

Man bekommt die Aufträge über bestimmte Internet Portale wie z.b.:

Dort schreibst du weitestgehend für Verlage, Konzerne, Social Media oder auch Reiseportale.

Die Möglichkeiten sind quasi endlos.

Auch Blogger kaufen gern den ein oder andern Artikel aus fremder Hand.

Voraussetzungen um Freelance Autor zu werden

Natürlich gibt es auch hier ein paar klitzekleine Voraussetzungen, die du aber, da bin ich mir fast sicher, erfüllst.

Du brauchst zuallererst ein Schreibinstrument. D. h. Laptop, Pc, Tablet oder vielleicht auch nur dein Smartphone.

Was auch immer dir liegt.

Manchmal wenn ich eine spontane Erleuchtung habe und grade keine Tastatur in meiner Nähe ist, verwende ich sogar, man mag es kaum glauben, Stift und Papier.

Es gibt nichts ärgerlich als wenn ein Geistesblitz verloren geht.

Des Weiteren brauchst du natürlich gute Kenntnisse in Schrift und Grammatik.

Hierfür gibt es natürlich ebenfalls eine Lösung, sollte man bei einem Thema in der Schule nicht so gut aufgepasst haben. (Ja ich muss meine Hand hier ebenfalls schamvoll in die Höhe reißen)

Bei Google stehen einem Glücklicherweise tonnenweise Rechtschreib- und Grammatik Programme zur Verfügung. Meist sind diese sogar kostenlos.

Hierzu eignen sich Seiten wie: korrekturen.de , duden.de.

Zu guter Letzt, natürlich einen funken Kreativität und Fantasie.

Ich durfte mittlerweile die Erfahrung machen das, umso mehr ich schreibe, desto besser und kreativer, fließend wird es.

Wenn du am Ball bleibst, sprudelt es nur so aus dir heraus. Es läuft dann von ganz allein.

foto von Staufenbiel Institut

Der Verdienst

Dieser hängt wie immer von dir selbst ab.

Wenn du auf korrekte Grammatik, Interpunktion und Rechtschreibung achtest, dann bekommst du schon durch einen „Musterartikel“ eine relativ hohe Einstufung.

Diesen Musterartikel solltest du bereit haben, wenn du dich bei verschiedenen Portalen „bewirbst“.

Die Einstufungen reichen meist von 1- 5 Sterne.

Üblicherweise verdienst du beispielsweise bei einer Bewertung von 3 Sternen, 1,00 Cent pro Wort.

Hier reicht die spanne von 0,70 Cent pro Wort bis ca. 7,00 Cent pro Wort.

Aber Vorsicht, wer hier vom großem Reichtum träumt, fällt schnell auf den Boden der Tatsachen.

Eine hervorragende Wortqualität wird im Durchschnitt mit meist ca. 2 Cent pro Wort bezahlt.

Das bedeutet für einen Artikel oder Text mit 500 Wörtern bekommst du 10 €.

Dafür kannst du ca. 45 min bis 1 Stunde einplanen.

Einen Stundenlohn von 10 € kann ich von Zuhause aus, guten Gewissens empfehlen: ).

Eine andere Möglichkeit als Freelance Schreiber Geld zu verdienen ist, selbst tätig zu werden ist dir selbst deine Kunden zu suchen.

Du kannst zum Beispiel Webseiten anschreiben und dort nachfragen, ob sie Texte benötigen.

Es gibt mit Sicherheit massig Optionen, ohne dafür vorgesehene Internet Portale zu nutzen.

Das Positive hieran ist, das du dein Honorar selbst festlegen kannst.

Du kannst in diesem Fall pro Wort abrechnen oder in Wortschritten, 500/1000/2000.

Du solltest in diesem Fall und das ist nur ein Rat meinerseits, nicht per Stunde Abrechnen. Wenn man grade nicht so im „Fluss“ ist, wird es doch für manche Kunden schwer nachvollziehbar, warum du für einen Text von 500 Wörtern 4 Stunden gebraucht hast.

Das Ende vom Lied ist in diesem Fall, dass du nicht wieder gebucht wirst.

Ich empfehle dir bei der eigenen Suche nach Kunden, dich auf bestimmte Themen zu konzentrieren.

Hier ein paar Beispielthemen, die meiner Meinung nach gut funktionieren.

Im Endeffekt funktioniert alles womit du dich gut auskennst und du musst bereit sein mehr darüber lernen zu wollen.

  • Kulinarische Themen
  • Organisation des Haushalts
  • Ein gesunder Geist
  • Kinder und Arbeit

Wann sollte ich schreiben?

Wann du schreiben sollst, kann dir keiner vorschreiben.

Ich erledige meine Schreibarbeiten am liebsten, wenn mein Sohn schläft oder noch besser, bei seiner Oma ist.

An manchen Tagen ist der kurze aber auch so in seinen Papa vernarrt, dass ich auch am Nachmittag gemütlich mit einer Tasse Kaffee am Esstisch sitze, vor mich hin tippe und die „Männer“ eine Radtour machen oder stundenlang Lego spielen.

Dennoch versuche ich das Schreiben am Tag auf mindestens 1 Stunde und maximal 2 Stunden zu begrenzen.

So verliere ich nicht den Faden und vor allem auch nicht die Lust daran.

Für Mamas, die alleinerziehend sind macht jedoch das Schreiben dann am meisten Sinn, wenn die Zwerge im Bett sind.

So ist die Ablenkung minimal und die kleinen fühlen sich weniger vernachlässigt, wenn die Aufmerksamkeit mal nicht zu 100 Prozent bei ihnen ist.

Organisation ist hier der Schlüssel zum Erfolg.

Wenn du einen Plan hast, dann halte dich daran.

Setze dir Tagesziele oder auch Wochenziele, die du auf jedenfall erreichen willst.

Aber denke immer daran das deine Kinder vorgehen.

Ich hoffe das ich dir mit diesem Artikel den Beruf des „Freelance Writer“ etwas schmackhaft machen konnte und du nun, für dich selbst sehen kannst, ob diese Option etwas für dich, als Hausfrau und Mutter, sein könnte.

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, deswegen, probiere es einfach aus, wenn es dir nicht gefällt, probierst du eben etwas anderes.

Hasta La Pasta

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